








Junges Büro, Altbauten von 1693. Der Auftritt für das frisch formierte Architekturbüro, mit Standorten in Lindau und Meersburg, sollte alles andere als schwarz-weiß werden. Und so entstand ein gefühlvolles Design mit mutigen Akzenten. Das Ergebnis ist ein digitaler Auftritt, der den Bogen zwischen Respekt für den Bestand und frischen Ideen für Morgen spannt. Ein Spiegelbild der Arbeitsweise von alinea: Mut zum Umbruch, Präzision in der Planung und höchste Sensibilität im Bestand.
Zwischen Gefühl und Fakten: Ein zentraler Punkt der neuen Website stellen die Projektbeschreibungen dar, für jedes Projekt kann zwischen Gefühl und Fakten gewechselt werden — je nach dem, ob man sich eher für die Feinheiten und atmosphärischen Besonderheiten oder für die harten Fakten und das erbrachte Leistungsspektrum interessiert.
Der Name alinea (lateinisch für „von der Linie weg“ oder „neue Zeile“) leitet sich vom Absatzzeichen ¶ ab. Es markiert einen Gedankenumbruch, keinen kompletten Neuanfang – genau wie die Arbeit des Büros, die fast ausschließlich im Bestand stattfindet. Der Name bleibt, die Idee wird neu interpretiert. Wo vorher ein statisches Symbol den Umbruch markierte, findet dieser im neuen Brand Design nun in der Bewegung statt. In Zusammenarbeit mit studio allora wurde ein Motion-Design-Konzept entwickelt, das diesen Gedankenumbruch spielerisch in einer dynamischen Wortmarke visualisiert.
Um die Sensibilität im Umgang mit Menschen, Denkmälern und Altbauten widerzuspiegeln, wurde eine Palette aus feinen Nuancen entwickelt. Diese Töne sprechen die Sprache historischer Bausubstanz, ohne altmodisch zu wirken und lassen die Augen der Geschäftsführenden Architekten funkeln, wenn wir sie Caput Mortuum und Umbria nennen.
Client
alínea architektur,
Lindau/Meersburg
alinea-architektur.de
Leistung
Markenentwicklung
Claim
Brand Design
Webdesign
Mitwirkende
Elisa Moosbrugger · Portrait Fotografie
studio allora · Motion Design
weit weit · Programmierung
alínea architektur · Headlines, Website Texte









Junges Büro, Altbauten von 1693. Der Auftritt für das frisch formierte Architekturbüro, mit Standorten in Lindau und Meersburg, sollte alles andere als schwarz-weiß werden. Und so entstand ein gefühlvolles Design mit mutigen Akzenten. Das Ergebnis ist ein digitaler Auftritt, der den Bogen zwischen Respekt für den Bestand und frischen Ideen für Morgen spannt. Ein Spiegelbild der Arbeitsweise von alinea: Mut zum Umbruch, Präzision in der Planung und höchste Sensibilität im Bestand.
Zwischen Gefühl und Fakten: Ein zentraler Punkt der neuen Website stellen die Projektbeschreibungen dar, für jedes Projekt kann zwischen Gefühl und Fakten gewechselt werden — je nach dem, ob man sich eher für die Feinheiten und atmosphärischen Besonderheiten oder für die harten Fakten und das erbrachte Leistungsspektrum interessiert.
Der Name alinea (lateinisch für „von der Linie weg“ oder „neue Zeile“) leitet sich vom Absatzzeichen ¶ ab. Es markiert einen Gedankenumbruch, keinen kompletten Neuanfang – genau wie die Arbeit des Büros, die fast ausschließlich im Bestand stattfindet. Der Name bleibt, die Idee wird neu interpretiert. Wo vorher ein statisches Symbol den Umbruch markierte, findet dieser im neuen Brand Design nun in der Bewegung statt. In Zusammenarbeit mit studio allora wurde ein Motion-Design-Konzept entwickelt, das diesen Gedankenumbruch spielerisch in einer dynamischen Wortmarke visualisiert.
Um die Sensibilität im Umgang mit Menschen, Denkmälern und Altbauten widerzuspiegeln, wurde eine Palette aus feinen Nuancen entwickelt. Diese Töne sprechen die Sprache historischer Bausubstanz, ohne altmodisch zu wirken und lassen die Augen der Geschäftsführenden Architekten funkeln, wenn wir sie Caput Mortuum und Umbria nennen.
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© Brini Fetz. 2025 · Impressum & Datenschutz · ↓ AAB
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